Essen von der Zentralküche für die verschiedenen Schulen

Für wen wird gekocht?

In Eupen versorgt die Zentralküche verschiedene Schuleinrichtungen in der Trägerschaft der DG mit Essen. Aus deiner Schule kennst du das Angebot bestimmt. Hier findest Informationen, warum und für wen gekocht wird.

Zentralküche

Gemeinschaftsverpflegung im Unterrichtswesen heißt das Wortungetüm, das vereinfacht bedeutet: Einmal am Tag sollen Schüler die Möglichkeit haben, mittags eine abwechslungsreiche warme Mahlzeiten essen zu können. Darum wurde eigens ein separater Dienst des Ministeriums ins Leben gerufen. Oberstes Ziel bei der Durchführung aller Aktivitäten des so gennannten Dienstes mit getrennter Geschäftsführung „Service und Logistik“, kurz DGSL,  ist, diese regelmäßige Versorgung sicherzustellen. 

Königliches Athenäum Eupen

In der Praxis wird also Essen, vor allem die Mittagsmenüs, in der Zentralküche an der Vervierserstraße zubereitet und für die Ausgabe im anliegenden Robert-Schuman-Institut selbst vorbereitet. Die beiden Mensen im Königlichen Athenäum (KAE) und im Campus Monschauer Straße werden mit speziellen Transportfahrzeugen von der Großküche beliefert und verfügen zudem über kleinere Austeilküchen.

Cafeteria in der Autonomen Hochschule

Die Mensa des Campus`  „bedient“ das Zentrum für Förderpädagogik, die Autonome Hochschule (AHS), die Städtische Grundschule Unterstadt sowie die „École communale pour enfants d'expression française“.  Auch die angebotene Ferienbetreuung vom Regionalzentrum für Kleinkinderbetreuung bekocht die Zentralküche. Daneben werden die Kioske am RSI und im KAE sowie die Cafeteria der AHS unter anderem mit Brötchen, Baguettes und Getränken versorgt. 

Ziele für die Zukunft: dazulernen kann man immer

Ziele für die Zukunft gibt es auch, denn seit der Einrichtung der Zentralküche im Jahr 2013  ist ja noch nicht viel Zeit vergangen. Und auch du weißt: Dazulernen kann man immer. Als künftige Aufgabe will der DGSL zum Beispiel die unterschiedlichen Abläufe weiter konsolidieren. Man könnte sagen: „Routine gewinnen, ohne nachlässig zu werden, macht das Leben auch in der Gemeinschaftsverpflegung leichter.“ 
Geplant ist außerdem, regelmäßig Ernährungsberater hinzuziehen und ein regionales Händlernetz aufbauen: etwa mit Produzenten des Labels „Made in Ostbelgien“. Langfristig wird eine nachhaltige Ernährung im Gemeinschaftsunterrichtswesen angestrebt, so sagt es das Leitbild, in dem du siehst: Ziele muss man haben.